Thema

Was tun wir:
Anfang 1996 stellte sich das Problem, daß wir seitdem zwar über
einen Standleitungs-Zugang zum Internet verfügen, diesen jedoch nicht
zu jedem Interessenten weiterverteilen konnten: Wir wohnen im Dortmunder
Studentendorf, einem sehr schönen Wohnheim mit einigen kleinen, verteilt
gebauten Häusern. Eine Vernetzung mit überirdisch verlegtem Kabel
ist schon aufgrund des Vorzeigecharakters unseres Wohnheims ausgeschlossen.
Es galt also nach einer Möglichkeit zu suchen, die unseren Vermieter
(Studentenwerk Dortmund) bzgl. reversibler und unsichtbarer Vernetzungstechnik
und uns in Bezug auf Übertragungsgeschwindigkeit zufrieden stellt.
Das Studentendorf
Dieser Link ist momentan in keiner Weise als professionelle Lösung
zu bezeichnen. Wir haben versucht, eine preiswerte Lösung zu finden
und mußten oft improvisieren, weil Bauteile garnicht oder nur schwer
für Endverbraucher zu bekommen sind. Trotzdem sind die Verbindungen
verhältnismäßig stabil. Nur bei starkem Regen oder Nebel
ist mit unseren Rotlicht-Lasern nicht mehr viel zu machen (Wer mit Infrarotlasern
experimentieren möchte, kann sich unseres größten Interesses
gewiß sein!). Das für uns derzeit größte Problem
ist allerdings immer noch die Befestigungsmechanik und die Optik, die die
Kosten der eigendlichen Elektronik leicht übersteigen kann. Wir stehen
im Moment mit einigen Firmen in Kontakt, um diese Probleme zu lösen.
Über Hilfe würden wir uns auf jeden Fall freuen, ob von Anbietern
kommerzieller Produkte oder von findigen Leuten mit guten Ideen.
Dortmund, den 25.7.97