
Die folgenden Bilder wurden von der neuesten Platinenversion 3.0 aufgenommen.
Mit Hilfe dieser Bilder sollte es möglich sein, die Platine schnell
und fehlerfrei zu bestücken. Bemerkenswert ist das Design der Platine
u.a. aufgrund des abtrennbaren Netzteils. Je nach Bedarf kann das Netzteil
auch am Sende/Empfangsmodul belassen werden. Es versorgt den Logikteil
dann über zwei Jumper. Der gesamte Platzbedarf der Platine mißt
7,4cm x 7,7cm, der Logikteil nur 4,0cm x 7,7cm.
Bei Bedarf kann ein Logik-IC bestückt werden, wenn man mit anderen
Empfängern experimentieren möchte. Mit unserer Bauteilwahl ist
dieser Platz auf der Platine unbestückt.

Auf den folgenden Photos sieht man die wichtigesten Bauteile des VolXslasers sowie die Verdrahtung des Lasers und des Empfängers. Der Diodenlaser befindet sich links im Bild, der Empfänger rechts.
Die nächsten Bilder zeigen, daß man mit einfachen Mitteln wie z.B. mit Linsen aus auseinandergenommenen Kamera-Objektiven das Lasersystem aufbauen kann. Man erkennt sehr deutlich, wie die Kollimatoroptik am Laser befestigt werden muß, außerdem sollte man auf die Sammellinse mit der notwendigen Abdeckung gegen Fremdlicht achten. Besonderheiten wie z.B. das Gehäse oder der Rotlichtfilter sind optional. Die von uns verwendeten Platinen entsprechen funktional denen der 3.0- Version, sind aber vom Layout her leicht verschieden (unter anderem sind die neuen 3.0-Platinen einfacher zu bestücken).
Dortmund, den 21.7.97